VélinPDF
Schriftart, Schriftgröße und Farbe: wie beim Text daneben – einstellbar, sobald der Text steht

PDF-Lesezeichen erstellen

Vélin PDF liest die Überschriften Ihres Dokuments und schlägt die Gliederung vor, die sie ergeben – Sie berichtigen sie, und daraus werden echte Lesezeichen, klickbar in der Seitenleiste jedes Readers. Ein Bericht von hundert Seiten liest sich damit nicht mehr blind.

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  1. 1Öffnen Sie Ihr PDF – es bleibt auf Ihrem Gerät.
  2. 2Lassen Sie die Gliederung aus den Überschriften ableiten, oder stellen Sie sie von Hand zusammen.
  3. 3Herunterladen: Die Lesezeichen reisen mit der Datei.

So erstellen Sie Lesezeichen in einem PDF

Öffnen Sie das Dokument – es bleibt dabei auf Ihrem Gerät, gerechnet wird im Browser. Vélin PDF misst den Satz der Zeilen und legt Ihnen die Gliederung vor, die daraus folgt, samt ihren Ebenen. Was nicht stimmt, benennen Sie um, verschieben es, rücken es ein oder werfen es hinaus; erst dann wird der Plan in die Datei geschrieben. Was dabei entsteht, ist keine zusätzliche Inhaltsseite, sondern der echte Gliederungsbaum des Formats: jene Einträge, die Acrobat, Vorschau, Chrome, Firefox oder ein E-Reader in der Seitenleiste anzeigen und die mit einem Klick auf die richtige Seite springen. Ein Leistungsverzeichnis, ein Jahresabschluss, eine Bedienungsanleitung, ein Sitzungsprotokoll hören damit auf, eine Wand aus Seiten zu sein. Hat ein Dokument gar keine erkennbaren Überschriften, bauen Sie die Gliederung von Hand auf, Eintrag für Eintrag, ohne dass der Text auf der Seite angefasst wird. Kein Konto, kein Wasserzeichen, keine vom Server gesetzte Größengrenze.

Wie die Gliederung aus den Überschriften entsteht

In einer Webseite meldet sich eine Überschrift selbst an; im PDF tut sie das nicht. Das Format kennt nur Zeichen an Koordinaten, und eine Überschrift erkennt man allein an ihrem Satz: an der größeren Schriftgröße, an der Fettung, an der Stellung am Anfang eines Blocks, an einer Zählung wie 3.2. Genau das wird gemessen. Die Schriftgröße des Fließtexts wird dabei nach Textmenge gewichtet bestimmt, sonst verschöbe eine einzige große Titelzeile den Maßstab; wiederkehrende Kopf- und Fußzeilen werden ausgesondert, damit ein dreißigseitiger Bericht nicht dreißigmal seinen eigenen Titel in die Gliederung schreibt; und zwei gleich gesetzte Zeilen dicht untereinander gelten als eine umbrochene Überschrift, nicht als zwei. Deshalb sehen Sie den Vorschlag, bevor er geschrieben wird. Bei einem sauber gesetzten Dokument trifft er fast immer zu; wo alles in derselben Schriftgröße steht, stellen Sie die Gliederung besser selbst zusammen. Ein reiner Scan trägt überhaupt keinen Text – dort führt der Weg zuerst über die Texterkennung.

Lesezeichen, Inhaltsverzeichnis, Links – drei verschiedene Dinge

Lesezeichen leben in der Seitenleiste des Readers und werden nicht mitgedruckt. Ein Inhaltsverzeichnis dagegen ist eine Seite des Dokuments: Es kommt mit aufs Papier, und seine Zeilen sind nur dann anklickbar, wenn jemand Links darauf gelegt hat. Links wiederum lassen sich auf jedes Wort und jeden Bereich legen, auch auf ein Bild oder eine Tabellenzelle; dafür ist das Link-Werkzeug da. Ein ordentlich gebautes Handbuch hat oft alle drei, und beide Werkzeuge stehen hier nebeneinander. Wichtig im Alltag ist, dass die Gliederung Umbauten übersteht: Beim Teilen geht jeder Zweig mit seinen Seiten, und wenn Sie Seiten löschen, wird ein Eintrag, der ins Leere zeigte, auf die richtige Seite nachgeführt oder entfernt. Nur beim Zusammenfügen addieren sich zwei Gliederungen nicht – dort leiten Sie den Plan hinterher in einem Zug neu aus den Überschriften ab. Wer Kapitel umstellt, wirft danach einen Blick auf die Reihenfolge in der Seitenleiste – das dauert Sekunden und erspart dem Leser den Irrweg.

Häufige Fragen

Was ist ein Lesezeichen in einem PDF?

Es ist ein Eintrag in der Gliederung des Dokuments, angezeigt in der Seitenleiste von Acrobat, Vorschau oder einem Browser, und er führt auf eine bestimmte Seite. Nicht zu verwechseln mit einem Inhaltsverzeichnis, das auf eine Seite gedruckt ist und nur aus Text besteht.

Woraus wird die Gliederung abgeleitet?

Aus Schriftgröße, Schriftschnitt und Position der Zeilen: Überschriften heben sich durch ihren Satz vom Fließtext ab. Sie sehen die vorgeschlagene Gliederung, bevor sie geschrieben wird, und können jeden Eintrag umbenennen, verschieben, einrücken oder entfernen.

Kann ich eine Gliederung über mehrere Ebenen anlegen?

Ja: Teile, Kapitel und Abschnitte verschachteln sich, und die Seitenleiste des Readers klappt sie zusammen wie ein Inhaltsverzeichnis.

Überstehen Lesezeichen ein Zusammenfügen oder ein Teilen?

Beim Teilen ja: Sie reisen mit ihren Seiten, und nach dem Löschen einer Seite wird ein Eintrag, der nirgendwohin mehr führt, neu gesetzt oder entfernt. Beim Zusammenfügen nicht – die Gliederung eines Dokuments addiert sich nicht zu der eines anderen; leiten Sie sie danach mit einem Handgriff neu aus den Überschriften ab.

Und ein klickbares Inhaltsverzeichnis auf der Seite selbst?

Das ist etwas anderes: Dort liegen Links auf dem Text, und das Link-Werkzeug erstellt und prüft sie. Beides ergänzt sich – die Gliederung in der Seitenleiste, das Verzeichnis auf der gedruckten Seite.

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