VélinPDF
Schriftart, Schriftgröße und Farbe: wie beim Text daneben – einstellbar, sobald der Text steht

Auf PDF zeichnen

Zeichnen Sie freihändig – mit der Maus, einem Stift oder dem Finger. Der Strich wird zu einer Anmerkung des Dokuments, nicht zu einem darübergeklebten Bild.

Kostenlos · 100 % lokal – nichts wird hochgeladen
  1. 1Öffnen Sie Ihr PDF – es bleibt auf Ihrem Gerät.
  2. 2Wählen Sie „Zeichnen“ und ziehen Sie den Strich auf der Seite.
  3. 3Herunterladen: Der Strich ist jetzt Teil der Datei.

So zeichnen Sie auf einem PDF

Öffnen Sie das Dokument, wählen Sie in der Werkzeugspalte „Zeichnen“ und ziehen Sie den Strich über die Seite – mit der Maus, mit einem Stift am Grafiktablett oder einfach mit dem Finger. Was dabei entsteht, ist kein Bild, das über die Seite geklebt wird, sondern eine echte Anmerkung des Dokuments: Sie bleibt beim Zoomen auf 400 % scharf, kommt sauber aus dem Drucker, lässt sich später verschieben oder wieder löschen und macht die Datei kaum schwerer. Die Strichstärke wählen Sie aus vier Werten in der Formatleiste, vor oder nach dem Zeichnen; standardmäßig zeichnet Vélin PDF in einem Korrekturblau, das niemand mit der Schrift der Vorlage verwechselt. Ist die Linie misslungen, nimmt Strg+Z sie als Ganzes zurück, denn jeder Strich ist ein eigener Schritt im Verlauf. Auf Tablet und Handy zeichnet ein Finger, zwei Finger verschieben und zoomen die Seite. Die Datei bleibt dabei auf Ihrem Gerät: Nichts wird hochgeladen, kein Konto, kein Wasserzeichen, keine vom Server vorgegebene Höchstgröße – und nach dem ersten Besuch funktioniert die Seite auch offline.

Zeichnen, unterschreiben oder markieren: das passende Werkzeug

Für die Unterschrift unter einen Mietvertrag oder eine Handwerkerrechnung ist das Werkzeug „Unterschrift“ bequemer: Es hebt das Namenszeichen vom hellen Grund ab, stellt es frei und setzt es maßstabsgerecht auf die vorgesehene Zeile. Der freie Strich ist für anderes gedacht – auf einem Bauplan zwei Räume verbinden, im Antrag einer Behörde den falschen Betrag einringeln, an den Rand eines Sitzungsprotokolls eine handschriftliche Bemerkung setzen, auf einem Katasterauszug eine Grenze nachziehen. Gerade Rechtecke und Pfeile gelingen dem Werkzeug „Form“ besser als der ruhigsten Hand, und Formen in PDF einfügen zeigt, was damit möglich ist; über echtem Text liest sich Hervorheben klarer als eine freihändige Wellenlinie. Auf einem Scan zeichnet es sich genauso, weil der Strich über den Pixeln liegt; wer darin später suchen möchte, schickt das Blatt vorher durch die Texterkennung. Ein passwortgeschütztes PDF öffnet sich nach Eingabe des Passworts, ein beschädigtes oft erst nach „Beschädigtes PDF reparieren“, und ein digital signiertes nimmt den Strich zwar an, verliert aber seine Signatur – das verhindert kein Programm. Soll der Strich endgültig zur Seite gehören, brennt ihn Ebenen reduzieren in die Seite ein.

Häufige Fragen

Kann ich auf dem Handy mit dem Finger zeichnen?

Ja. Ein Finger zeichnet, zwei Finger verschieben und zoomen die Seite: Beide Gesten werden nie verwechselt.

Wie lösche ich einen misslungenen Strich?

Mit Strg+Z oder der Schaltfläche „Rückgängig“: Jeder Strich ist ein eigener Schritt im Verlauf. Ein bereits gesetzter Strich lässt sich auch auswählen und löschen.

Kann ich damit unterschreiben?

Möglich ist es, doch dafür gibt es das Werkzeug „Unterschrift“: Dort zeichnen, tippen oder importieren Sie Ihr Namenszeichen, es wird auf die Tinte zugeschnitten und maßstabsgerecht dorthin gesetzt, wo Sie es brauchen. Aufbewahrt wird es dabei nirgends.

Wird der Strich geglättet oder roh übernommen?

Er folgt Ihrer Bewegung und wird zu einer gleichmäßigen Kurve geglättet: auf dem Bildschirm wie im Druck sind die Zwischenpunkte nicht zu sehen.

Lässt sich die Strichstärke ändern?

Ja, vier Stärken in der Formatleiste, vor oder nach dem Zeichnen. Der Strich ist standardmäßig blau – eine Korrekturfarbe, die sich nicht mit dem Text des Dokuments verwechseln lässt.

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