PDF in JPG oder PNG umwandeln
Ein Bild pro Seite, als JPG oder PNG und in der Auflösung Ihrer Wahl – Bildschirm, Druck oder kompakt. Sie bekommen die Darstellung des Editors, also die der Datei selbst, und keine Seite geht an einen Server.
Kostenlos · 100 % lokal – nichts wird hochgeladen- 1Öffnen Sie Ihr PDF.
- 2Wählen Sie das Format – JPG oder PNG – und die Auflösung.
- 3Laden Sie die Bilder herunter.
So wandeln Sie ein PDF in JPG oder PNG um
Öffnen Sie das Dokument, wählen Sie das Format – JPG für ein Foto oder einen Scan, PNG für Text, eine Zeichnung oder einen Screenshot, der scharf bleiben soll –, dazu die Auflösung, und laden Sie herunter. Sie erhalten ein Bild pro Seite, benannt nach dem Dokument und der Seitenzahl, ohne Wasserzeichen und ohne jeden Zusatz. Drei Auflösungen decken die üblichen Fälle ab: Bildschirm mit 110 Punkten pro Zoll für eine Folie oder eine E-Mail, Druck mit 220 für einen Ausdruck oder eine Nachbearbeitung, kompakt mit 72 für eine Veröffentlichung im Netz. Wer eine Schweizer QR-Rechnung, einen Strichcode oder eine Bauzeichnung weitergibt, nimmt Druck: Bei 72 Punkten pro Zoll rastert ein Code so grob, dass keine App ihn mehr einliest. Gerechnet wird Seite für Seite in Ihrem Browser, ohne Upload – auch bei einer Akte mit zweihundert Seiten, für die kein Server Ihnen eine Größengrenze vorschreibt. Was herauskommt, ist die Darstellung des Editors, also die der Datei selbst: eingebettete Schriftarten, Transparenzen und übereinanderliegende Bilder behalten ihr Aussehen.
Eine Seite, alle Seiten, und der Weg zurück
Der Export nimmt das ganze Dokument, eine Seite nach der anderen. Brauchen Sie nur ein Blatt – die Seite eines Bescheids für ein Portal Ihrer Krankenkasse, das ausschließlich JPG annimmt, oder die Seite einer Handwerkerrechnung für die Steuererklärung –, lösen Sie diese Seite zuerst mit PDF teilen heraus und wandeln erst danach um. Umgekehrt werden abfotografierte Belege, Screenshots und gescannte Blätter mit JPG in PDF umwandeln wieder ein einziges Dokument, ein Bild pro Seite. Manche wandeln ein PDF in Bilder um, damit niemand mehr hineinschreibt; dafür ist PDF-Ebenen reduzieren der schonendere Weg, und um eine Stelle wirklich verschwinden zu lassen, gibt es PDF schwärzen. Eine unterschriebene Datei bleibt unangetastet, denn der Export liest sie nur. Ein passwortgeschütztes Dokument öffnet sich erst, wenn Ihnen das Passwort vorliegt, siehe PDF-Passwort entfernen; eine beschädigte Datei bringt PDF reparieren wieder zum Öffnen. Nichts wird hochgeladen, kein Konto wird verlangt, und wer die Seite einmal geöffnet hat, braucht dafür kein Netz mehr.
Häufige Fragen
Kann ich als JPG exportieren oder nur als PNG?
Beides. JPEG ergibt leichte Dateien und passt damit zu Fotos und Scans; PNG arbeitet verlustfrei, eine Linie bleibt also scharf und eine Farbfläche sauber – genau das braucht ein Textdokument. Die Wahl treffen Sie beim Export.
Kann ich die Auflösung wählen?
Ja, unter dreien: kompakt (72 Punkte pro Zoll) für eine Vorschau, Bildschirm (110) als Standard und Druck (220) für einen gewöhnlichen Ausdruck oder eine Nachbearbeitung.
Kommt ein Wasserzeichen auf die Bilder?
Keines – und es gibt auch keine kostenpflichtige Fassung, die eines wieder entfernen würde. Vélin markiert nichts, was es exportiert. Gerechnet wird im Browser, also ohne Upload und damit DSGVO-konform.
Wie viele Dateien bekomme ich?
Eine pro Seite, ohne Archiv: Ein Dokument mit zwölf Seiten ergibt zwölf Bilder, der Reihe nach benannt, die Ihr Browser nacheinander herunterlädt.
Kann ich nur eine einzige Seite exportieren?
Der Export nimmt das ganze Dokument. Für eine einzelne Seite lösen Sie diese zuerst mit dem Werkzeug „PDF teilen“ heraus und wandeln dann die entstandene Datei um: zwei Handgriffe, beide ohne Upload.