PDF mit Passwort schützen
Ein Schloss auf dem Dokument: Die Datei wird mit einem Passwort verriegelt, das beim Öffnen abgefragt wird, und verschlüsselt wird sie auf Ihrem Gerät. Ein vertrauliches Dokument erst auf einen fremden Server zu laden, um es zu sichern, war immer der Widerspruch dieser Werkzeuge – hier gibt es keinen Server, und schon deshalb bleibt der Weg DSGVO-konform.
Kostenlos · 100 % lokal – nichts wird hochgeladen- 1Öffnen Sie das Dokument, das geschützt werden soll.
- 2Wählen Sie das Passwort.
- 3Laden Sie das verschlüsselte PDF herunter.
Passwort setzen, Rechte festlegen, herunterladen
Öffnen Sie das Dokument, tippen Sie das Passwort zweimal ein und legen Sie darunter fest, was den Empfängern erlaubt bleibt: Drucken, Text kopieren, Dokument bearbeiten. Ein Klick auf „Schützen und herunterladen“, und die verschlüsselte Datei liegt bei Ihnen im Ordner. Gerechnet wird mit AES-256 auf Ihrem Gerät, und das Passwort wird nirgends übertragen, nirgends gespeichert und von niemandem wiederhergestellt – auch nicht von uns. Eine Anzeige schätzt beim Tippen mit, wie viel Ihr Passwort aushält, ohne je etwas zu blockieren. Wer die Lohnabrechnungen eines Monats, die Mandantenakte einer Wiener Kanzlei oder den Befund für die Krankenkasse in Zürich verschicken muss, hakt „Auch auf andere Dateien anwenden“ an und gibt den ganzen Stapel mit denselben Einstellungen durch. Dass andere Anbieter ein vertrauliches Dokument erst auf ihre Server laden lassen, um es zu sichern, war immer der Widerspruch dieser Werkzeuge; die DSGVO nennt Verschlüsselung in Artikel 32 ausdrücklich als Schutzmaßnahme, und hier verlässt weder die Datei noch das Passwort den Browser. Kostenlos, ohne Anmeldung, nach dem ersten Besuch auch offline.
Ein starker Satz, ein zweiter Kanal
Nehmen Sie lieber vier zusammenhanglose Wörter als ein kurzes, kompliziertes Kunstwort: Ein solcher Satz hält mehr aus und bleibt im Kopf. Und schicken Sie ihn niemals in derselben E-Mail wie die Datei – ein einziges mitgelesenes Postfach genügt sonst, und der ganze Aufwand war umsonst. Ein Anruf oder eine Kurznachricht reicht. Der Schalter oben kehrt das Vorhaben um: Das PDF öffnet sich dann für jeden, und ein gesondertes Berechtigungspasswort schützt allein die Rechte. Nur sollten Sie wissen, was Rechte wert sind. Druck-, Kopier- und Änderungssperren sind Angaben im Dokument, an die sich ordentliche Programme halten und andere nicht; das Vorlesen durch eine Sprachausgabe bleibt immer möglich. Der einzige echte Riegel ist das Passwort beim Öffnen. Wer ein ausgefülltes Formular oder Anmerkungen unveränderlich machen will, ohne jemandem ein Passwort zuzumuten, nimmt dafür Ebenen reduzieren. Und Verschlüsselung versteckt nichts vor dem, der das Passwort kennt: Soll eine Versichertennummer oder eine Diagnose aus der Akte verschwinden, ist das die Schwärzung, und Autorname, Kommentare oder Anhänge nimmt das Bereinigen-Werkzeug heraus.
Häufige Fragen
Wird das Passwort irgendwohin gesendet?
Nein. Es verlässt Ihren Browser nicht, und die Verschlüsselung läuft ebenfalls dort.
Was passiert, wenn ich das Passwort vergesse?
Das Dokument wird unlesbar, für Sie wie für alle anderen: Genau das ist Verschlüsselung. Notieren Sie es anderswo, bevor Sie die Seite schließen.
Welche Verschlüsselung wird verwendet?
AES-256, die Standardverschlüsselung des PDF-Formats: Acrobat, Vorschau, Browser und aktuelle Reader öffnen das Dokument ohne zusätzliche Software.
Wie lang muss das Passwort sein?
Lieber ein Satz als ein Wort: Vier zusammenhanglose Wörter halten mehr aus als ein kompliziertes Wort aus acht Zeichen – und man behält sie. Eine Verschlüsselung taugt immer nur so viel wie ihr Passwort.
Darf ich Datei und Passwort zusammen verschicken?
Das ist der Handgriff, der alles zunichtemacht: Beide reisen durch denselben Kanal, ein einziges Mitlesen genügt. Schicken Sie das Passwort auf einem anderen Weg – per Nachricht, per Anruf.